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Lisa Lützbeck, Tel. 0671/970 53 56, l.lutzbaeck@web.de

 

SPD fordert Gleichstellungsbeauftragte

Die Gleichstellung von Frauen und Männern, gerade auch in der Arbeitswelt, ist eine zentrale Aufgabe. Bad Kreuznach war unter dem sozialdemokratischen OB Schwind die erste Kommune, die eine Frauenbeauftragte eingestellt hat. Die aktuelle Koalition hat unter Beteiligung der Grünen nicht nur diese Stelle gestrichen. Seitdem verweigert sich die Verwaltung auch der Pflichtaufgabe Gleichtstellungspolitik.

Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer hat versprochen, sich für eine Wiederbesetzung der Stelle einzusetzen. Dafür braucht sie eine Ratsmehrheit, die derzeit nicht in Sicht ist. Ein Einwohnerantrag könnte dem Stadtrat auf die Sprünge helfen.

Bitte füllt den Einwohnerantrag aus, den wir hier zum herunter laden bereit stellen und sendet ihn an die Kontaktadresse!

Hier herunter laden!

Frauenpolitik findet in der Kommune statt

Die Möglichkeit, gute Ausbildung und Beruf, ein selbstbestimmtes Leben und die Verwirklichung der Vorstellungen für ein erfülltes Privatleben in der Familie zu verbinden ist die zentrale frauenpolitische Herausforderung.

Über ihre Verwirklichung bestimmen die Lebensverhältnisse vor Ort. Hier entscheidet sich, ob genug Kita- oder Krippenplätze vorhanden sind, wie es mit Wohnraum bestellt ist, welche Perspektiven in Ausbildung und Beruf sich ergeben und welche Freizeitmöglichkeiten es gibt.

Die AG Frauen in der SPD ist das frauenpolitische Sprachrohr des Stadtverbandes. Aktuelle Forderung: Die Stadt Bad Kreuznach muss ihrem gesetzlichen Auftrag wieder gerecht werden, die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten einzurichten!

Frauenpolitik in Stadt und Land

Anforderungen an Frauenpolitik in Stadt und Land

Aktuelle Herausforderungen zur Gleichstellung von Mann und Frau  werden am Donnerstag, 22.9., 18.30 Uhr werden in der Galerie 60 Dr. Heike Jung, Leiterin der Abteilung Frauen im Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen sowie Bürgermeisterin Martina zum Thema machen. Gemeinsam wollen die beiden Referentinnen darlegen und mit den Gästen erörtern, wie die frauenpolitischen Schwerpunkte der Kommunalpolitik und des Landespolitik heute aussehen.  Zur Sprache kommen wird an diesem Abend wird sicherlich auch die Notwendigkeit einer Gleichstellungsbeauftragten für die Stadt Bad Kreuznach. Die AsdF sammeln derzeit Unterschriften, die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer mit dem Ziel übergeben werden sollen, die von der Stadtratsmehrheit der schwarz-gelb-grünen Koalition abgeschaffte Stelle wieder einzurichten.

Die neue Landesregierung ist nun bald seit vier Monaten im Amt. Auf Stadtebene amtiert seit Juli die neue Oberbürgermeisterin.  Dies soll Anlass für die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen sein, sich mit aktuellen frauenpolitischen Vorstellungen und Zielen befassen. Landauf landab werden eine aktive Gleichstellungspolitik, mehr Frauen in Führungspositionen, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und vieles mehr als Leitziele benannt. Die SPD-Frauen, wollen genau wissen, wie in Stadt und Land dies Fragen angegangen werden.